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SHINO – neues Album "Transition" ab sofort auf der Seite des Künstlers

25. Februar 2011

XXX.mp3
Vampires Love.mp3
A Song For Pain.mp3
Dying During Life.mp3
Suicide.mp3
Taolin Tear.mp3
Guardian.mp3
Peri.mp3
Last Storm.mp3
Still Me.mp3
For My Little Vamp.mp3
Winter Flowers.mp3
Belief.mp3
Something Wrong.mp3

 

“Transition” ist eine Sammlung an alten und neuen Liedern. Vorrangig ist dies kein richtiges Album, sondern eine Referenzdemo. Wenn jemand also wissen will wie „Shino“ klingt, dann sollte er sich diese CD anhören. Allerdings, durch eine deutliche Verbesserung im Klang, lohnt es sich auch für die Menschen, die meine Musik bereits kennen, die Lieder neu zu erleben. Denn mit „Transition“ ist diese Musik noch einen Stück näher an dem Hörer. Außerdem gibt es zwei
neue Lieder (Melancholia und Fall Days), ein uraltes, aber nie aufgenommenes Lied (Schlaflied) und “My Mistress” in einer Gitarrenversion. „Transition“ steht für einen Übergang, ein Durchschreiten ein Wechsel, gar eine Mutation und
eine Metamorphose. Diese CD stellt einen seelischen Prozess dar, in dem die menschliche Persönlichkeit das Licht, die Erklärungen, den Sinn sucht und dabei eine innere Reinigung erfahren kann. Es ist eine Art Katharsis der Moderne, was ich mit diesen 21 Liedern erlebbar machen will – die Suche nach dem ureigenen und doch so abstrakten ICH. So hochgestochen es auch klingen mag, so lebensnah ist es für mich persönlich. Denn die Lieder sind chronologisch aufgebaut (außer Schlaflied, das müsste im Grunde am Anfang stehen) und manche sind deutlich älter als das Projekt „Shino“. Auf diese Weise drückt sich in diesen Liedern meine eigene Suche, meine eigene Katharsis, mein eigener Weg aus.

Danke an alle, die mich unterstützen! Alle, die meine Lieder hören… Alle, die meine Lieder nachempfinden können…
Alle, die meine Lieder spielen und weiter reichen… Ich bin kein großer Musiker und Liedermacher, ich möchte euch nur ein Stück der Lebendigkeit und Echtheit, mit all der Perfektion und Unperfektion geben. Denn in dem Rausch nach dem besten Riff, dem schnellsten Solo, dem tollsten Equipment und dem professionellem Auftreten,
ist unsere Musikwelt doch sehr künstlich und tot geworden.

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